Die «New York Times» hat Pangram ausführlich getestet. KI-Texte erkennt das Modell zuverlässig. (Edito)

Handwerk  Künstliche Intelligenz (KI)

KI-Erkennung | 18.08.2026

Die «New York Times» hat Pangram getestet und kommt zu einem gemischten Urteil

Der KI-Detektor Pangram sorgte in den letzten Wochen für viel Gesprächsstoff: Substack hat ihn eingebaut, auf LinkedIn wird er viel genutzt. So mancher Schreiber wurde schon der KI-Nutzung überführt. Bloss: Wie präzise arbeitet Pangram? Die «New York Times» hat das Tool getestet. Ihr Fazit: Pangram erkennt maschinell verfasste Texte zuverlässig, versagt aber bei künstlich erzeugten Bildern.

Im Textbereich schneidet Pangram laut der «New York Times» überzeugend ab: Der Detektor erkenne von Chatbots generierte Texte zuverlässig und könne sie sauber von menschlich verfassten Inhalten unterscheiden. Das liegt auch im Interesse der KI-Anbieter selbst: Sie suchen händeringend nach Wegen, KI-generierte Texte aus ihren Trainingsdaten herauszuhalten.

Pangram stösst an Grenzen

Bei künstlich erzeugten Bildern hingegen ist Pangram nicht verlässlich. Das Werkzeug liefert hier offenbar keine belastbaren Ergebnisse. Damit löst es nur einen Teil des Problems, das KI-generierte Inhalte für Redaktionen, Plattformen und die Öffentlichkeit aufwerfen.

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Die Unterscheidung zwischen menschlich und maschinell erzeugten Inhalten wird für Medienhäuser, Schulen und andere Institutionen immer wichtiger. Detektoren wie Pangram gelten als mögliches Mittel, sind aber kein Allheilmittel zur Erkennung von KI-Slop.


Quelle: «New York Times» – «Pangram AI Detector Test»

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