Mediennews

08.12.2025

Patti Basler: «Ich bin eine Künstlerische Intelligenz»

Wortkünstlerin Patti Basler über Ideen, Sprache und Kreativität. Sie sagt, die KI stehe ihr dabei nur im Weg – wie ein Roboter, der spielenden Kindern den Ball wegnimmt.

Von Matthias Zehnder, Bilder Raphaela Graf

Du lebst von Ideen. Was steht bei Dir am Anfang eines Textes: Der Auftrag? Ein Wort? Ein Gefühl? Eine Leerstelle?

«Im Anfang war das Wort und dann kam Patti», so steht es auf meinem Flyer. Das Bibel-Zitat mag anmassend klingen. Doch Gott ist der Schöpfer. Wer kreativ tätig ist, sieht sich selbst in einer Schöpfer-Rolle. Der Auftrag ist eine erste Idee. Ein Anstoss, der mein Danken kanalisiert. Das hilft mir sehr, weil meine Gedanken sonst in alle Richtungen ausufern. Innerhalb eines klaren Frames kann ich mich austoben. Du sagst, ich lebe von Ideen. Wer weiss, vielleicht ist es umgekehrt und die Ideen leben von mir?

Wie meinst Du das?

In der biogenetischen Evolution werden Gene weitergegeben. Manchmal mutieren die Gene. Mutationen, welche sich als angepasst erweisen, werden an die nächste Generation weitervererbt. Schlecht angepasste Mutationen sterben aus. Nebst dieser genetischen Evolution gibt es auch die Evolution der Ideen. Einige erweisen sich als langlebig, zum Beispiel die Idee des Katholizismus. Ich weiss, wovon ich spreche, ich bin katholisch aufgewachsen. Das Bauen von Häusern, um darin geschützt zu leben, entpuppte sich ebenfalls als gute Idee. Solche Ideen nennt man auch «Meme», bekannt von den Memes auf Social Media. Die gesamte Zivilisation samt Kultur, Politik, Technik und Wissenschaft ist ein Gefüge solcher Memes. Als besonders hilfreich erwies sich das Konstrukt der Sprache, mit ihrer Hilfe können die Ideen und das Wissen tradiert werden.
Im Gegensatz zu Genen können sich Ideen sehr schnell verändern. Sie brauchen für die Entwicklung nicht ganze Generationen.

Sowohl Gene als auch Ideen brauchen einen Träger, eine Art Wirtskörper, der sie weitergibt. So gesehen sind Ideen wie Viren. Sie suchen Körper. Deshalb lebe möglicherweise nicht ich von den Ideen, sondern umgekehrt: Die Ideen leben von mir. Sie brauchen mich als Sprachrohr, um sich fortzupflanzen. Und im besten Fall geht dann ein Meme viral.

Bei Deinen Instant-Protokollen musst Du sehr schnell arbeiten. Ist das alles spontan oder gibt es eine Struktur?

Die Struktur wird von meinem Gehirn vorgegeben. Und dieses funktioniert am besten unter Druck und in einem engen zeitlichen Rahmen. Daher ist das «Instant-Protokoll» perfekt. Ich schreibe meine Nummer erst, wenn ich auf der Bühne sitze. Dort höre dem Panel und den Speeches zu, fasse zusammen, reime und bereichere mit Pointen. Das Resultat trage ich live und ungeprobt vor. Zum Beispiel in der «Arena» im TV . Es gibt wohl selten einen grösseren Druck, als 250’000 Augenpaare, die mir beim Arbeiten zuschauen. Am meisten Stress bereitet mir allerdings, dass ich nur wenige Minuten sprechen darf und daher den Text sogar noch kürzen muss, während ich zuhöre, einordne, schreibe, verdichte.

Dann ist die Deadline, wie Jean-Remy von Matt es sagt, Deine Rettung?

Meine Rettung und mein Untergang. Sie ist der Strick, der sich um meinen Hals legt. Deshalb liebte ich die Aufsätze in der Schule: Ein leeres Blatt, eine Doppellektion, los! Im Gymnasium verlor es an Reiz, weil wir Aufsätze zu Hause schreiben durften. So kann es ja jeder! Ausser ich. Sonst hätte ich in der zweiten Klasse bereits ein Buch geschrieben. Angefangen habe ich, doch nach fünf Seiten gab ich auf. Ohne Auftrag und Deadline konnte ich es nicht zu Papier bringen.

«Den Wahnsinn der Welt würde ich nicht ertragen, könnte ich ihn nicht in die Hände nehmen, um ihn spielerisch, lustvoll und kreativ zu verarbeiten.»

Patti Basler

Anders gefragt: Was ist bei Dir das Verhältnis zwischen Inspiration und Transpiration?

Das ist eine künstliche Unterscheidung. Als Erziehungswissenschaftlerin weiss ich, dass Inspiration nicht intrinsisch sein muss und dass Transpiration nicht nur von äusserem Druck kommt. Ist etwas inspirierend, nehme ich das Schwitzen und Knorzen gerne in Kauf. Belohnt werde ich mit Glückshormonen, wenn ich unter Druck etwas schaffe, was andere sich nicht zutrauen. So funktioniert mein Hirn. Zum Glück konnte ich meine Diagnose zum Beruf machen.

Und welche Rolle spielt das Handwerk?

Handwerk spielt immer eine Rolle. Leider gab es nach meiner Matur das Institut für kreatives Schreiben noch nicht, wo das Handwerk von der Pike auf gelehrt wird. Ich eignete mir die handwerklichen Fertigkeiten durch «Learning by doing» an. Das reine Handwerk wie Reimen, Wortschatz, Textaufbau kann inzwischen die Künstliche Intelligenz übernehmen. Doch zu meinem Stil möchte ich selber finden. Schliesslich bin auch ich eine KI – in bin eine Künstlerische Intelligenz.

Ist es eher ein Finden oder ein Erfinden?

Da stellt sich wieder die Frage, ob die Idee mich findet oder umgekehrt. Erfinden im Sinne von Entdecken oder Erschaffen von etwas ganz Neuem scheint mir heute kaum mehr möglich. Ich würde gerne behaupten, ich hätte das Instant-Protokoll erfunden, doch wahrscheinlich gab es bereits im Mittelalter einen Hofnarr, der auf der Bühne sass und das Geschehen verdichtete, um es dann vorzutragen. In Kunst und Wissenschaft sind die grossen Würfe schon gemacht. Grundlagenforschung wird immer kleinteiliger, die unbesetzten Nischen in der Kunst werden immer enger.

Aber neu ist es nicht?

Im besten Fall ist es eine Neuanordnung der immer gleichen 26 Buchstaben. Die Anzahl Kombinationen scheint unendlich, lässt sich jedoch genau berechnen. Genau damit arbeitet sprachbasierte KI. Die wahrscheinlichsten Kombinationen werden gebildet. So spiegelt Mathematik einen kreativen Prozess vor. Allerdings ist das Resultat einfach die wahrscheinlichste Annahme. Daher handelt es sich um eine Simplifizierung und eine Reproduktion vom Dagewesenen.

Was machst Du, wenn Dir nichts einfällt?

Dann bin ich tot. Mir fällt meist zu viel ein. Doch oft sind die Einfälle nicht publizierbar. Entweder erscheinen sie mir unter meinem Niveau, da sie allzu einfach sind. Oder sie könnten falsch verstanden werden und verletzend sein. Hinter der Bühne lachen viele Comedians über die simpelsten, politisch unkorrektesten und bösesten Witze.

Welche Rolle spielt das Publikum?

Für mich spielt das Publikum eine wichtige Rolle, da ich ja Druck und direktes Feedback brauche. Die meisten Glückshormone werden ausgeschüttet, wenn man mit Menschen zusammen ist. Das fehlte während Corona. Da arbeitete ich zunehmend online und mit Videos. Doch ohne Publikum war das eher unbefriedigend. Es hat etwas Masturböses, wenn man das eigene Publikum ist und sich selber Druck aufsetzen muss. So ergeht es mir auch beim Schreiben von Drehbüchern oder Kolumnen.

«Die künstliche Intelligenz führt zu massentauglicher Sprache und einer Regression zur Einfachheit.»

Patti Basler

Ändert sich die Kreativität, wenn immer alles sofort kommentiert wird?

Eigentlich liebe ich Feedback, allerdings habe ich gar nicht allzu viele Follower. Unqualifizierte Kritik kann ich entkräften oder weglachen. Manchmal aber merke ich: Hier hat mir jemand aufgezeigt, dass ich zu wenig präzise war. Das hilft, um besser zu werden. Meist vergesse ich allerdings nach wenigen Tagen wieder, auf die neu gelernte Präzision zu achten.

Wie gehst Du mit Social Media um?

Leider suboptimal. Denn mein Publikum ist weniger auf Social Media, eher im Theater oder vor dem TV. Interessierte, engagierte Menschen, tolle Audience, meist pensioniert. Leider sterben mir die Fans bald weg. Gegenwert und Zukunft liegen in Social Media. Wer unterhalten, Tickets verkaufen oder von Veranstaltern gebucht werden will, muss Social-Media-Follower generieren.

Welche Rolle spielen dabei neue Ideen?

Die Ideen, welche mich als Trägerin gefunden haben, können sich mit Hilfe von Social Media fortpflanzen. Allerdings lässt sich so kaum das Urheberrecht beanspruchen und schützen. In Zeiten von KI wird dies geradezu unmöglich. Ich darf also keine Angst davor haben, dass meine neuen Ideen, meine Memes, geklaut werden. Mein einziger viraler Hit wird auf Tassen und T-Shirts gedruckt, ohne meinen Namen oder mein Copyright. Sich zu wehren, ist vergebener Aufwand. Selbst wenn ich beweisen kann, dass es kein «altes Volksgut» ist, wie gehässige Kommentatoren oft behaupten. Mir bleibt einzig, dies als Kompliment zu sehen: Gute Ideen setzen sich evolutionär durch und suchen neue Trägerinnen, selbst wenn dies Hater und Neider auf den Platz ruft.

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Humor und Satire lebt von der Grenzverletzung innerhalb eines Kontexts – ist das noch möglich?

Oft wird gefragt, ob heute Satire noch möglich sei, man dürfe ja gar nichts mehr sagen. Die Grenzen des Sagbaren seien viel zu eng. Dabei würde enge Grenzen der Satire ja helfen, weil man sie viel schneller verletzen kann.

Im Grunde ist das Gegenteil der Fall. Nur ist es nicht die Satire, sondern die Politik selbst, welche die Grenzen des Sagbaren unendlich ausdehnt. Donald Trump macht bewusst Bullshit-Politik, spielt selbst den Hofnarren, obwohl er Exekutive und Repräsentant des mächtigsten Landes ist. So wird die Existenzberechtigung der Satire in Frage gestellt. Wie kann man da noch etwas ins Absurde verzerren und satirisch erhöhen?

Selbst offener Rassismus, Stadtbild-Debatten und die Frage, ob man Frauen das Wahlrecht entziehen sollte, sind wieder salonfähig geworden. Vor 20 Jahren wäre das unvorstellbar gewesen.

Woher kommt es denn, dass viele Leute sagen: Man darf nichts mehr sagen?

Diese Leute gehören meist zu der Gruppe mit am meisten Definitionsmacht und politischer Macht. Was sie sagen wollen: Man darf nichts mehr unwidersprochen sagen. Durch Social Media werden plötzlich Minoritäten laut, erheben marginalisierte Gruppen Einspruch. Plötzlich zeigen sie auf, dass Sprache politische Macht hat, diskriminiert und verletzt. Eigentlich ein gutes Zeichen für eine gerechte und freie Demokratie, vor 100 Jahren wurden solche Stimmen noch zum Schweigen gebracht.

Hat die KI Deinen Blick auf Sprache und Kreativität verändert?

Ja. Das zeigt sich auf LinkedIn, wo ich erstaunlicherweise die grösste Followerschaft habe. Dort veröffentliche Texte und kreiere Content. Vor allem lese ich interessiert über Business-, Büro-, und Arbeits-Alltag der Menschen. Das kenne ich in meinem Métier gar nicht mehr. Auffällig ist, wie eine Technologie in rasender Geschwindigkeit die Sprache verändert hat. Durch KI gibt es weniger Fehler, aber alle Beiträge gleichen sich. Es wimmelt von Aufzählungen und Nebensätzen, welche sich als Hauptsätze ausgeben. Es findet sich möglichst wenig Text zwischen zwei Punkten, im Grunde das Gegenteil von Thomas Manns Texten.

Die KI bedient sich überall im Netz, sie analysiert, was oft und gerne gelesen wird. Die virale Idee, die massentauglichste Sprache wird von der KI reproduziert. Deshalb sehen wir eine Regression zur Einfachheit. Der Wortschatz wird kleiner, die Aufmerksamkeitsspanne kürzer, die Satzstruktur simpler. Die Trumpisierung der Sprache.

«KI und Kreativität wollen möglicherweise nicht im selben Satz genannt werden.»

Patti Basler

Kennst Du den Horror vacui?

Ja, den suche ich ja mit weissem Papier bei den Instant-Protokollen. Diese «L¨CKE», wie auch mein Bühnenprogramm heisst, halte ich nicht aus, weshalb ich sie füllen muss. Als wäre ich in einem tiefen, leeren Loch gefangen und müsste es mit Text füllen, mir mit Buchstaben eine Leiter stricken, um herauszuklettern.

Jetzt füllt aber die KI die Löcher …

KI und Kreativität wollen möglicherweise nicht im selben Satz genannt werden. Wie die KI funktioniert, haben wir bereits besprochen. Letztlich bedient sie sich am selben Rohmaterial wie ich und erfüllt Erwartungen, die an sie gestellt werden. Ich möchte aber Erwartungen nicht nur erfüllen, sondern bewusst auch Erwartungen brechen, um überraschend zu sein und neue Perspektiven zu bieten. Im Übrigen geht es mir nicht nur darum, ein ansprechendes Resultat zu erzielen. Kunst ist keine Frage des Wollens, sondern eine Frage des Müssen. KI steht da nur im Weg wie ein Roboter, welcher den Kindern den Ball zum Spielen wegnimmt. Im Gegensatz zu mir hat die Maschine keine Intention, sondern ein Ziel. Meine Intention ist weder die Message, noch das künstlerische Resultat, sondern ganz egozentrisch: Mein Tun.

Ist es ein Drang?

Ja. Den Wahnsinn der Welt würde ich nicht ertragen, könnte ich ihn nicht in die Hände nehmen, um ihn spielerisch, lustvoll und kreativ zu verarbeiten. So kann ich mich darüber stellen, darüber lachen und vor allem: Selbst aktiv etwas gestalten. Aus erziehungswissenschaftlicher und psychologischer Sicht ist Selbstwirksamkeit eines der wichtigsten Prinzipien. Alle kennen das Gefühl des Stolzes, wenn sie etwas selbst erschaffen haben. Sogar, wenn es viral geht wie mein Spruch, ohne dass die Leute wissen, von wem es stammt. Diese Selbstwirksamkeit geht verloren, wenn die KI uns alles pfannenfertig liefert.

Auch wenn die KI meinen Befehlen gehorcht?

Natürlich kann die KI auf einem tiefen Niveau ein Gefühl von Selbstwirksamkeit generieren, indem sie Befehle ausführt. Darin liegt aber auch die grosse Gefahr. Gerade Menschen, die sonst nur Befehlsempfänger sind, wähnen sich so einmal in der Rolle der Befehlshabenden. Hier finden wir den wohl grössten Verrat: Es wird vorgegaukelt, wir hätten selbst eine gewisse Wirksamkeit, doch letztlich geben wir umgekehrt der KI wahnsinnig viel Macht. Und damit auch den Tech-Milliardären, die dahinterstehen. Sie nehmen unsere Gedanken und Ängste, unsere Kreativität und unsere Werke, unser Wissen und unsere Ideen, sie saugen unser Gehirne aus wie die Dementoren bei Harry Potter. Letztlich geben sie uns die Ideen zurück, vereinfacht, und nicht mehr ganz objektiv, um sie auf die massenverträglichste und viralste Art zu reproduzieren.

Kann die KI keine Hilfe sein?

Doch, auf jeden Fall! Sie hilft bei Recherche, sie kann Komplexes sogar erklären und zu Forschung anregen, damit man etwas selbst begreift. Sie hilft beim Erschaffen und Kreieren. Doch sie ersetzt nicht die Freude, die eigenes Schaffen bringt und sie ersetzt nicht die zwischenmenschliche Interaktion. Auch wenn für viele Menschen ein Chatbot bereits die Funktion eines Coachs, einer Freundin oder gar eines Online-Flirts hat. Die Konzerne wollen, dass wir möglichst viel Zeit mit den Chatbots verbringen, auch um für Werbung und Propaganda interessant zu sein. Und wir die KI mit Wissen und Ideen füttern.

Verfolgen Dich manchmal Ideen, die Du nicht haben willst?

Sie verfolgen mich ständig. Sie geistern herum und sind da. Aber wenn ich dauernd auf der Flucht bin, kann ich nicht kreativ sein. Es gibt auch das Gegenteil, die zündende Idee kommt nicht im richtigen Moment, sondern dann, wenn ich sie nicht brauchen kann.

Was machst Du dann?

Züri West hören. Kuno Lauener singt: «Gang doch zum (Büne)Hueber!», er könne die Idee jetzt während des Autofahrens nicht brauchen. Wenn das mir passiert, schicke ich die Idee halt zu Hazel Brugger. Oder Peach Weber.

Kann man ohne Kreativität leben?

Nein. Das Stichwort ist wieder Selbstwirksamkeit. Es müssen nicht immer die ganz grossen neuen Ideen sein, und nicht immer muss Kreativität zur Schau gestellt oder zum Beruf gemacht werden. Viele Menschen töpfern, singen, malen nach Zahlen, stricken, basteln Schmuck aus Lebensmitteln. Ich habe als Bauerntochter aus Kirschen Schmuck gemacht. Das war keine gute Idee, denn ich hätte sie eigentlich pflücken und in den Korb legen sollen. Das war mir zu langweilig und zu repetitiv. Aus Äpfeln schnitzte ich Gesichter mit meinen Zähnen. Jeder Stein erzählte mir seine Ideen, jedes bunte Herbstblatt seine ganze Geschichte. Ich saugte sie auf, formte um mit der künstlerischen Intelligenz. Doch ich konnte sie damals nicht weitererzählen. Das hole ich jetzt nach.

Erzählst du zum Schluss noch deinen Spruch, der sich als gute Idee erwies und viral ging?

Ironischerweise handelt es sich um ein Requiem für aussterbende Komposita und tote Legehennen:

«Eine
Eier legende
Eier-Legende
Kommt zu ihrem
Eier-Leg-Ende.
Ende»

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