KI-Programmierung | 01.05.2026
Informatikkenntnisse bleiben beim Vibe Coding entscheidend
Erfolgreiches Programmieren mit Künstlicher Intelligenz erfordert fundiertes Informatikwissen und eine präzise Ausdrucksweise. Das ist das Resultat einer Studie der ETH Zürich zum Vibe Coding. Bei dieser Arbeitsweise erstellen Nutzer Software durch natürliche Spracheingaben ohne direkten Zugriff auf den Quellcode. Weiterlesen
Internetforschung | 29.04.2026
Ein Drittel der neuen Websites ist KI-generiert
Bis Mitte 2025 sind rund 35 Prozent aller neu veröffentlichten Websites mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt worden. Das zeigt eine Analyse von Forschenden der Universitäten Stanford und Imperial College London sowie des Internet Archive. Weiterlesen
Arbeitsmarkt | 27.04.2026
Manchmal arbeiten Menschen günstiger als die KI
In einigen Unternehmen übertreffen die Ausgaben für Künstliche Intelligenz mittlerweile die Lohnkosten für Angestellte. IT-Budgets werden durch hohe Rechenkosten massiv belastet. So manchem Manager dämmert es, dass menschliche Arbeit in vielen Bereichen kosteneffizienter sein könnte. Weiterlesen
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EU-Regulierung | 27.04.2026
Zweiter Entwurf für KI-Kennzeichnung veröffentlicht

Die Europäische Kommission hat eine neue Version des Verhaltenskodex zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte vorgelegt. Das Dokument soll Anbietern und Nutzern helfen, die Transparenzvorgaben des AI Acts umzusetzen. Weiterlesen
KI-Gesundheitsberatung | 24.04.2026
Hohe Fehlerquote bei medizinischen KI-Antworten
Fast die Hälfte aller medizinischen Auskünfte von populären KI-Chatbots ist fehlerhaft oder lückenhaft. Das zeigt eine Studie, die im Fachjournal BMJ Open erschienen ist. Die Forschenden untersuchten die Genauigkeit, die Quellenarbeit und die Lesbarkeit von fünf weit verbreiteten Modellen. Weiterlesen
Urheberrecht USA | 17.04.2026
Kein Copyright für KI-generierte Werke
Künstliche Intelligenz kann nach US-amerikanischem Recht nicht als Urheber gelten. Das hat der Supreme Court der USA mit der Ablehnung einer Beschwerde faktisch bestätigt. Kläger Stephen Thaler wollte den Schutz für ein Bild erzwingen, das seine Software autonom erstellt hatte. Weiterlesen



