«20 Minuten» | 17.06.2025

Endstation für die Pendlerzeitung

Die TX Group nennt es einen «konsequenten Schritt», für den Journalistenverband impressum ist es ein «Erdbeben»: Die 20 Minuten Gruppe stellt per Ende Jahr ihre gedruckte Pendlerzeitung in der Schweiz ein und will sich auf die digitalen Angebote konzentrieren. Die Zeitung legt die Redaktionen in der Deutsch- und Westschweiz zu einer nationalen Redaktion zusammen und schliesst ihre Regionalredaktionen in Basel, Genf, Luzern und St. Gallen. Weiterlesen

 

02.06.2025

re:publica – Warme Luft statt Antworten

 

Die Digitalmesse re:publica 2025 versprach mit zwei Keynotes zum Thema Journalismus wichtige Impulse für eine Branche in der Krise. Was folgte, waren jedoch oberflächliche Allgemeinplätze und Binsenweisheiten. Warme Luft statt konkrete Strategien  – und das in einer Zeit, in der der Journalismus existenziell bedroht ist. Weiterlesen

 

31.03.2025

Ein Fest für den Westschweizer Journalismus

 

Fünf junge, engagierte Journalist:innen organisieren zum ersten Mal ein Festival, das dem Journalismus in der Romandie gewidmet ist. Der Anlass richtet sich in erster Linie an Medienschaffende und soll den Austausch zwischen Journalist:innen und Publikum fördern. Das Festival findet am 7. Juni, 2025 in Biel statt. Weiterlesen

 

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«Edito» 25/01 | 17.03.2025

«Mein Respekt vor eurer Arbeit ist gewachsen.»

«Edito» hatte noch vor der Oscar-Preisverleihung Gelegenheit, mit Drehbuchautor und Regisseur Tim Fehlbaum über seinen Film «September 5» zu sprechen, seinen Film über das Attentat von 1972 in München. Der Film spielt fast komplett im Regieraum von ABC Sports: Er zeigt minutiös die Arbeit der Journalistinnen und Journalisten. Weiterlesen

 

Wissenschaft und Publikum wehren sich gegen Abschaltung des SRF-Wissenschaftsmagazins | 22.02.2025

«Inhalte sollen zählen, nicht nur Klicks»

Vor dem Studio Basel der SRG haben am Samstag Hunderte von Menschen aus Publikum und Wissenschaft gegen die Abschaltung des Wissenschaftsmagazins von Radio SRF und für einen medialen Service public protestiert. Im Namen der Geschäftsleitung von SRF nahm Rajan Autze über 27’000 Unterschriften entgegen. Redner aus Politik und Wissenschaft forderten SRF auf, sich das Programm nicht von Quoten diktieren zu lassen. «Nur der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann gewährleisten, dass Inhalte zählen, nicht nur Klicks», erklärte Torsten Schwede, Präsident des Forschungsrats des Schweizerischen Nationalfonds. Weiterlesen

 
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